Edelstahlkugeln |
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Edelstahlkugeln sind in 3 große Familien unterteilt: Austenitische, martensitische und ferritische Qualitäten.
Austenitische Qualitäten (Edelstahlkugeln) werden normalerweise für Edelstahlanwendungen verwendet und sind allgemein als Serie 300 bekannt. Sie sind von allen Edelstahlqualitäten am korrosionsbeständigsten. Sie werden bei Nahrungsmittelkontakt empfohlen. Sie bieten eine gute Beständigkeit gegen Wasser, Öl, Dampf, Alkohol, organische Chemikalien, Oxidanslösungen und eine relative Beständigkeit gegen Schwefelsäureverbindungen. Sie sind nicht oder nur geringfügig ferromagnetisch. Sie sind nicht gehärtet. Martensitische Qualitäten (Edelstahlkugeln) sind korrosionsbeständig und habe eine höhere Härte. Diese Qualitäten sind ferromagnetisch. Sie können in Wasser, Öl, Dampf, Alkohol verwendet werden. Sie werden hauptsächlich dort verwendet, wo es auf Härte, Stabilität und Verschleißbeständigkeit ankommt. Ferritische Qualitäten sind beständig gegen Korrosion und Oxidation und unempfindlich gegen Spannungskorrosionsrisse. Diese Stähle sind ferromagnetisch, können aber nicht gehärtet oder durch Wärmebehandlung verstärkt werden. Sie sind korrosionsbeständiger als die martensitischen Qualitäten, den austenitischen Qualitäten jedoch unterlegen.
For stainless steel balls: Data are indicative and can not bind the responsability of Preciball.
Rolle von Kohlenstoff in Edelstahlkugeln: Die Herstellung von Stahlkugeln erfordert Kohlenstoff. Er ermöglicht insbesondere die Bildung von Zementit und Perlit. Je mehr Kohlenstoff in Edelstahlkugeln vorhanden ist, desto härter sind sie. Außerdem beeinflusst dieser Faktor die Verschleißbeständigkeit der Kugeln. Rolle von Mangan: Die Zugabe von Mangan trägt hauptsächlich zur Steigerung der Härte der Kugeln bei. Rolle von Chrom: Chrom dient insbesondere dazu, die Härte und Verschleißbeständigkeit der Edelstahlkugeln zu erhöhen. Chrom ist auch für seine Korrosionsbeständigkeit bekannt. Stahl, der mehr als 12% Chrom enthält, gilt als Edelstahl. Rolle von Silizium: Silizium dient im Stahl als Antioxidationsmittel. In Verbindung mit anderen Legierungen macht es den Stahl außerdem noch verschleißbeständiger. Rolle von Nickel: Nickel bietet hervorragende Dehnbarkeit und Zugfestigkeit. Diese Eigenschaften werden bei sehr niedrigen (kryogenen) Temperaturen aufrecht erhalten. Nickel begünstigt die Bildung einer homogenen austenitischen Struktur der Edelstahlkugeln. Rolle von Molybdän: Molybdän wird in Edelstahl bis zu einer Dichte von 8% verwendet, meist jedoch in einem Bereich von 2 bis 4%. Auch bei einer niedrigeren Rate gewährleistet Molybdän einen erheblichen Effekt bei der Verbesserung der Stabilität der Legierung. Rolle von Niob: In ferritischen Edelstählen ist die Zugabe von Niob eine der effektivsten Methoden zur Verbesserung der thermischen Beständigkeit einer Legierung. Die Zugabe von Niob hilft, die Korrosion der Edelstahlkugeln zu reduzieren, insbesondere bei Verwendung in heißen Bereichen. Es wirkt daher als Stabilisator. Rolle von Titan: Die Zugabe von Titan verbessert die Beständigkeit gegen Lochfraß. Titan gilt als Stabilisator in der Legierung von Edelstahlkugeln. Rolle von Mangan in Edelstahlkugeln: Mangan wird oft als Ersatz für Nickel verwendet. Mangan reagiert mit Sauerstoff und fungiert daher als Antioxidans. Es beeinflusst das Verhalten des Stahls und insbesondere seine Härtungsfähigkeit. Rolle von Silizium: Geringe Mengen Silizium werden dem Stahl zugegeben, um seine Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Silizium wird gewöhnlich dem Edelstahl zugegeben, um seine Oxidationsbeständigkeit zu verbessern.
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